Urlaub auf La Palma - der grünen Perle im Atlantik

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  • einen entspannenden Urlaub mit verschiedensten Aktivitäten, Kultur und Site-Seeing verbinden?

  • nicht "nur" Tauchen, sondern auch die kostbarsten Tage des Jahres mit Ihrem Partner oder Ihrer Familie verbringen?

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Hier ein paar allgemeine einführende Bemerkungen für den gründlichen Leser.

Seit 1985 sammelt der Autor Erfahrungen und Informationen zum Thema Tauchen auf La Palma und hat in dieser Zeit sowohl als Tauchlehrer auf La Palma gearbeitet, als auch einige tausend Tauchgänge auf La Palma hinter sich. Sie erhalten also echte Erfahrungen aus erster Hand und fundierte Informationen zu eigentlich jedem Tauchplatz auf der Insel - aber unfehlbar ist natürlich niemand, daher sind alle Informationen ohne Gewähr zu verstehen.

Das Wetter wechselt schnell und so bietet es sich gelegentlich an, aus Sicherheitserwägungen einen anderen Tauchplatz anzufahren.

La Palma erhebt sich aus 4000 m Wassertiefe und bildet ein imposantes Gebirgsmassiv mit einer gesamten Länge von 45 Km. Das grüne Landschaftsbild ist geprägt von Bergen, tiefen Schluchten und vulkanischen Formationen die sich unter Wasser fortsetzen und bizarre Tauchplätze erzeugen. La Palma - als westlichste der Kanarischen Inseln - befindet sich in
einer Entfernung von 55 Km zu El Hiero und 85 Km zu Teneriffa. Die Entfernung zum spanischen Festland beträgt ca. 2- nach Deutschland 4 Flugstunden. Die subtropische geografische und klimatische Lage (28. Breitengrad) wird hier vom kühleren Atlantik beeinflusst. Heiß wird es ebenso wenig wie kalt, wodurch der Begriff der "Inseln des ewigen Frühlings" geprägt wurde. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei angenehmen 23 Grad am Tage. Gerade im Sommer ist es nicht so unerträglich heiß wie am Mittelmeer. Die Wassertemperatur bei durchschnittlich 20 Grad (September 25 Grad, Februar 18 Grad). Dennoch gibt es Jahreszeiten, wenn auch nicht so ausgeprägt wie in Mitteleuropa üblich. Bedingt durch die recht hohen Bergmassive (bis ca 2500 m) ist das Wetter auf den einzelnen Inselseiten häufig gegensätzlich. In einzelnen Reiseführern kann man lesen, das die Wetterverhältnisse auf der Westseite besser sind als auf der Ostseite der Insel. Dies können wir nach fast 20 Inseljahren nur bedingt bestätigen. Insgesamt ist aber tatsächlich auf der Westseite mit mehr Sonnenstunden zu rechnen, klimatisch angenehmer ist es für uns Nordeuropäer aber besonders im Sommer auf der Ostseite, da hier ein kühlender Wind weht. Im Winter hingegen gibt es häufig Weststürme, so das für Wochen kein Tauchen auf der Westseite möglich ist, auch wenn dann schnell wieder die Sonne scheint. Die Südspitze wird Sommer wie Winter mit Sonne verwöhnt, leidet aber unter den immerwährenden starken Winden, die auch das Tauchen häufig erschweren und starke Strömungen erzeugen.

Auch die Wasserqualität des Atlantik ist außergewöhnlich gut und verhalf Los Cancajos (Ostseite) und Puerto Naos (Westseite) zu der begehrten blauen Flagge - natürlich neben den dafür notwenigen Strandeinrichtungen (Toiletten, Duschen, Lifeguard, etc).

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